Die nächsten Veranstaltungen

Zweckinger

27.07.2017

 

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Was wird wohl dabei rauskommen, wenn eine Bayerin und vier Bayern antreten und singen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist? Die richtige Antwort wäre wohl: "Nix g'wiss woas ma ned!", denn vom bayrischen Rock'n'Roll über entspannten Folk bis zu konzertanten Balladen mit ausgefeiltem Fingerpicking und ausg'fuxten Geigenarrangements kann man bei dieser Band eigentlich mit allem rechnen. Außerdem legen Zweckinger sehr viel Wert auf humorvolle Texte, die teilweise in Zusammenarbeit mit dem genialen Polt-Autor Hanns Christian Müller entstanden sind.

Zum letzten Album von Zweckinger, der Live-CD+DVD “A guada Dog”, meinte der Münchner Merkur: “Das ist originell, lustig und hat Kraft. Die Münchner Formation Zweckinger gehört zweifelsohne zu den besten aktuellen Bayern-Rockgruppen. Gelingt es ihr doch, intelligente, kabarettistische Texte mit eingängigen Melodien zu verbinden.” Eigentlich eine gute Kritik, aber wer die Band kennt, weiß, dass Zweckinger höchstens zur Hälfte in die Rock-Schublade passt. Vielmehr untermalen sie ihre meist vielstimmigen Gesänge unter anderem auch mit entspanntem Folk, konzertanten Balladen, sanft gezupften Gitarren und ausg'fuxten Geigenarrangements.

 

Beginn 19:30 Uhr

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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Lonely Lips

07.09.2017

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Nicht Hip Hop, nicht Rap, nicht Heavy Metal. Fetzige Swingmusik und alte Schlager der 40er und 50er. Musik aus längst vergangenen Tagen, die aber immer noch aktuell ist. So alt wie diese Musik ist die Band natürlich nicht. Sie wurde 2002 gegründet und besteht aus drei hübschen Damen - die Herren der Begleitband sind etwas älter, dafür aber nicht ganz so hübsch. Wenn man bei dem Bandnamen "Lonely Lips" an einsame Lippen denkt, so wäre dies ein Irrtum, vielmehr stammt der Name von einem gleichnamigen Lied, das die Gruppe in das Programm aufgenommen hat. Ihre Entstehung verdankt die Band hauptsächlich der Tatsache, dass sich die Sängerinnen in der musikalischen Großstadt Perach/Inn, Oberbayern, kennengelernt haben. Die männlichen Begleiter haben sie in weit zerstreuten Dörfern bis hinein ins Niederbayerische ausfindig gemacht. Und wer sich ihre Musik zu Gemüte führt, kann dazu singen, tanzen, aber auch schnupfen oder rauchen oder was einem sonst dazu einfällt. Natürlich kann man einfach nur zuhören und die Musik genießen.

Die Combo besteht aus den Damen Helga Kuhn, Ruth Prochaska und Kerstin Rieger (alle Gesang), ihnen Instrumental zur Seite stehen Peter Müller (Gitarre) Christian Auer (Kontrabass und Gesang) und Werner Vitzthumecker (Saxophon/Klarinette).

 

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Innterplay

14.09.2017

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In ihrem aktuellen Programm präsentieren die 5 Musiker eine Mischung aus Soul-Jazz über Latin-Jazz bis hin zu moderneren Jazzstilistiken. Aus Städten rund um den Inn formierten sich das Quintett „Innterplay“ aus den beiden Gitarristen Manfred Brunner und Hans Eckl, dem Bassisten Christian Münzker, dem Schlagzeuger Ernst Reiter und dem Flötisten Michael Roß. Das Motto der Band, die Kommunikation zwischen den Musikern, verpackt als musikalisches Wechselspiel, kann man nicht nur auf den beiden bereits erschienen CDs erleben, sondern immer wieder auch bei ihren Konzerten im bayerischen und österreichischen Raun. Die Formation besteht seit 20 Jahren und findet aktuell mit dem Klang von 2 Gitarren zusammen mit Querflöte ihr ganz spezielles Timbre.

 

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Chopin, Bach und Mozart – große Köpfe im Dialog - Jochen Benkert

21.09.2017

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Gebürtig aus Bad Griesbach studierte Jochen Benkert nach dem Abitur am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen  Schulmusik, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Hochschule für Musik in Würzburg sowie an der Universität Regensburg. Seine musikalischen Schwerpunkte liegen neben der Vermittlung von Musik (Leitung des Fachbereichs Musik am Ursulinen Gymnasium Straubing) auch im „Leben auf der Bühne“. Er ist als Sänger (Kammerchor Straubing, Projektchöre des Kulturwalds), als Bassist (mehrere Bands, u.a. funkAlarm, FALK, Richie Necker & Friends) und als klassischer Pianist aktiv. Als Pianist gibt er seit mehreren Jahren regelmäßig Klaviersoloabende. So präsentierte er sich im vergangenen Jahr mit einem reinen Beethoven-Programm und gibt seinen Konzerten gerne programmatische Titel wie „Heimat und Sehnsucht“, „Zwischen Frankreich und Deutschland“ oder „Musik und Poesie“. Er konzentriert sich dabei auf das klassisch-romantische Repertoire bis hin zu Ravel, Debussy und Rachmaninoff. Bei der Gestaltung des aktuellen Programms stand am Anfang folgende Frage: Wie müsste man es sich vorstellen, wenn Chopin selbst seine eigenen Stücke mit denen seiner Helden Bach und Mozart kombiniert hätte? Das Ergebnis wäre wahrscheinlich keine Werkschau, wo das Augenmerk auf kompletten Opuszahlen oder gar ganzen Zyklen läge – vielmehr hätte sich wohl ein groß angelegtes Pasticcio aus oft kontrastierenden und sich überraschend gut ergänzenden Stücken ergeben. Vielleicht hätte Chopin manche Werke zu kleinen Suiten zusammengefasst? Sie gar durch improvisierte Überleitungstakte miteinander verbunden?In diesem (hypothetischen) Sinn kombiniert Jochen Benkerts Programm in bunter Folge Préludes, Etüden, Walzer, Mazurken und die große 4. Ballade von Chopin mit den Duport-Variationen, einem Sonatensatz und der d-moll Fantasie von Mozart sowie mit einer Toccata, Präludium und Fuge C-dur und der Sinfonia aus der Partita c-moll von J.S. Bach.

 

 

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Uli & Ich - Liedermacherabend - „Hier ist mein Herz, falls Du´s noch willst, werd ich´s in Deine Hände legen…“

28.09.2017

tl_files/lamusicaonline/redakteure/neuigkeiten/team_3/uliich.jpgEs wird gelebt, geliebt, gelitten und wieder aufgestanden in den Liedern von Britta Wittenzellner/baby palace (vierfache Deutsche Rockpreisträgerin) aus Straubing und Pianist Uli Schwarz aus Passau. Uli, der Besonnene, aus München in die Heimat Passau Zurückkehrende und die in Niederbayern (wohlwollend) integrierte Hessin Britta erzählen auf ihre eigene Art Geschichten über das Leben mit all seinen Facetten. Eigentlich singt sie eher und plaudert dabei aus dem Nähkästchen. Er spielt Klavier dazu und schämt sich ein wenig fremd ob ihrer Offenherzigkeit (und dem fehlenden bayrisch). Davon was die Liebe macht und kann, aber auch davon, wie man am Ende immer gut die Kurve kriegt und von der Leichtigkeit, das Leben nicht immer so wahnsinnig schwer zu nehmen. Für´s Herz soll es sein.  Lieder aus der eigenen Feder, aber auch Lieder von Lieblingsleuten wie Edo Zankt, Pe Werner, Gregor Meile, Anna Depenbusch, Alexa Feser u.a.

 

Beginn 19:30 Uhr

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Birgit und Freunde

05.10.2017

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"Birgit und Freunde“ präsentiert ihnen an diesem Abend die erste CD von Birgit und Willi Marketz aus Seibersdorf mit dem  Titel „A Wunda“. Die Lieder sind fast alle von Birgit komponiert und in bayrischer Mundart  getextet und erzählen Geschichten aus dem Leben. Am Klavier wird sie von ihrem Mann Willi gefühlvoll begleitet.
Musikalisch bereichert wird das Werk von ihren Freunden und hierzulande bekannten Musikern Rudi Mangst (Geige, Gitarren), Manfred Heine (Schlagzeug, Percussion) und Sebastian Kreil (Baß).

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Beat Kaestli & Walter Fischbacher Trio

12.10.2017

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A Tribute to Cole Porter and Antonio Carlos Jobim

1993 zog es den Vokalisten Beat Kaestli in die Ferne und er landete in New York, die Metropole des Jazz. Mit viel Elan tauchte Kaestli in die New Yorker Musikszene ein und machte sich einen Namen mit seinen eigenwilligen und vielfältigen Interpretationen der Amerikanischen Jazzstandards und seinen emotionalen und sehr persönlichen Kompostionen. Inspiriert durch seine Zusammenarbeit mit Jazzlegenden, wie Jon Hendricks, Sheila Jorden und dem weltberühmten Glenn Miller Orchestra, sowie zeitgenössischen Musikerkollegen, wie Esperanza Spalding, Jane Monheit, Gregoire Maret und Clarence Penn, veröffentlichte er 6 CDs, inklusive “Far From Home” und “Invitation”. Beide CDs waren Teil der "Official 2010 GRAMMY Selection" für “Best Jazz Vocal Album”, und seine Musik wird weltweit im Radio und Fernsehen gespielt u.a. auch als Featured Artist auf Swiss Airlines.

2012 hatte Beat Kaestli die Möglichkeit 2 Monate in Brasilien zu verbringen und er verliebet sich in diese Kultur, vor allem auch in die wunderschönen Melodien und romantischen Songtexten. Aus der gemeinsamen Liebe des Jazz und der Brasilianischen Musik entstand dieses Projekt, “A Tribute to Cole Porter und Tom Jobim”. Im Dezember 2014 war die Premiere in Rio de Janerio und Brasilia, und das überwältigende Echo des Publikums führte zu Konzerten in New York, und dem einzig logischen Schritt, dieses Projekt auch in Europa, zu präsentieren. Sued-/Amerikanische Standards wie “Love for Sale, “Just one of those things”, “So in love”, “One note Samba”, "Insensatez” and "Agua de Beber” werden in diesem multikulturellen Programm neu entdeckt und arrangiert, und mit Finesse und Charme haucht Kaestli diesen bekannten Hits neues Leben ein.

Unterstützt vom hochkarätigen Walter Fischbacher Trio bringt Beat Kaestli dieses Programm,  "A Tribute to Cole Porter und Antonio Carlos Jobim”, zum ersten mal nach Europa. Walter Fischbacher ist ein Österreichischer Pianist, Komponist und Studioingenieur mit einer erfolgreichen Solo- und Bandleaderkarriere, u.A. auch mit seinem bekannten Trio "Phishbacher". Er lebt in New York und seit über 15 Jahren tourt er die Welt und ist auch speziell in Tschechien und Slovakien ein gern gesehener Gast.

Petr Dvorsky (Bass)
  ist seit den frühen 90er Jahren ein wichtiger Teil der Tschechischen Jazzszene und wurde durch sein versiertes und kraftvolle Basspielen u.A. auch von den "Czech Jazz Society Awards" als "Talent des Jahres " nomminiert.

Ulf Stricker  (Drums)
hat  mit zahlreichen Größen sowohl aus dem Pop als auch Jazzgenre zusammengearbeitet. Neben Bob Mintzer, Frank McComb, Nippy Noya finden sich auch Namen wie DSDS Gewinner Alexander Klaws, die serbische Gitarrenlegende Zlatko Manojlovic und zahlreiche Musical Produktionen in seinen Credits.
Als Soloschlagzeuger trat er auf zahlreichen Drumfestivals im In und Ausland auf und teilte sich schon die Bühne mit Größen wie Dave Weckl, Horacio Hernandez, Akira Jimbo, Thomas Lang und vielen anderen. Weiterhin kann Stricker auf eine mittlerweile mehr als 10 Jahre andauernde Dozententätigkeit an verschiedensten Schulen, unter anderem auch dem Drummers Institute in Düsseldorf, zurückblicken.

 

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BARTHEL & KALLEY

19.10.2017

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„orientalfolkbluesrock“ - ein brodelnder multikultureller Cocktail für Kopf, Bauch und Beine

Beeinflußt von Folk, Blues, Rock, indischer und orientalischer Musik hat Wolfgang Barthel seinen eigenen Musikstil entwickelt. Über 2500 Konzerte seit 1977 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Tschechien und der Türkei, Konzerte im Vorprogramm von Al Di Meola, Leo Kottke, Al Stewart, Mohamed Mounir, Dissidenten, Pentangle, Richi Havens, Alex Oriental Experience, Embryo u.a., sowie zahlreiche Airplays in Rundfunk und Fernsehen haben ihn als Musiker bekannt gemacht. Er produzierte bisher 15 LPs bzw. CDs, die auf weltweites Interesse stießen. In den 80er Jahren war er mit Barthel, Böhm & Bauer bzw. Barthel & Bauer Vorreiter der Ethno- und Weltmusikwelle. Von 1991 bis 2008 war er musikalischer Kopf der Orientrock-Band Wide Scope. 2008 bis 2010 spielte er mit Basarab  orientalworldfolkrock.

Wolfgang Barthel (git, saz, vocals, sounds)erweist sich als vielseitiger, virtuoser Gitarrist (fingerpicking, bottleneck, rock). In sein Spiel fließen Elemente aus Folk, Blues, Rock und orientalischer Musik ein. Außerdem beherrscht er meisterhaft das Spiel auf der Saz, einer türkischen Langhalslaute, wobei er in faszinierender Weise orientalische und westliche Einflüsse miteinander verschmilzt.

Begleitet wird er von Petra Kalley (dharbuka, daf, udu, small percussion, vocals, bass), die ihm auf z.T. exotischen Percussioninstrumenten einen groovenden Rhythmusteppich legt.

In ihren Kompositionen vermitteln Barthel & Kalley - entweder instrumental oder  mit Gesang - Stimmungen, Bilder, Geschichten und Erlebnisse. Ihr einzigartiger multikultureller orientalfolkbluesrock reicht dabei von meditativ fließenden bis hin zu mitreißend wilden Stücken, die z.T. mit elektronischen Sounds unterlegt werden.

Wenn sie bei ihren Konzerten ihrer Spielfreude freien Lauf lassen, hat man den Eindruck, als ob wesentlich mehr als zwei Musiker auf der Bühne stehen.

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LoveFools

26.10.2017

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„Die LoveFools aus dem Raum Bad Griesbach, die sich in einem ständigen Wandel wieder finden, spielen ROCK / POP / BLUES/ DISCOFUNK und dabei bedienen sie sich aus vielen Jahrzehnten der Musikgeschichte mit Überraschungseffekt, die sich im Coverbereich so noch nicht abgespielt hat.“

Die Besetzung der Band sind Peter Fenzl-Koch (lead-, rhythm-, solo-guitar / vox), Andrea Hanusch (Vokal / background voacal), Tobias Obermeier (rhythm-guitar), Klaus Hagenbach (Drums) und Simon Aigner (bass / background vokal)

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One Man - One Guitar

09.11.2017


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CRIZ - Christian Holzapfel aus Burghausen "One Man - One Guitar" live-unplugged auf der Bahnhofsbühne Simbach am 09. November. Bestückt mit Stimme, Akustik-Gitarre und einem Rucksack voller Songs, beginnt der "Einzelkämpfer" musikalisch auszupacken ... quer durch alle Altersgruppen Dies bedeutet Live-Musik "real handmade" Im umfangreichen Repertoire findet man das Beste aus Rock - Pop - Blues - Soul & Country von CCR bis Robbie Wiliams oder Joe Cocker bis Bon Jovi. Auch etwas "Austro" von STS oder Fendrich sorgen für einen kurzweiligen Abend. Außerdem kommen auch Songs aus der Feder des Songwriters zum Vortrag.

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Popetown

16.11.2017

tl_files/lamusicaonline/redakteure/neuigkeiten/team_3/A3-Popetown-1.jpgPopetown sind sechs Musiker/innen, die sich schon lange kennen, freundschaftlich familiär verbunden sind und musikalisch einen grandiosen, gemeinsamen Nenner haben:

Folk - Rock - Musik der 60er - 80er Jahre.

Der weibliche Part der Band mit Dodo Denger-Mangst (Gesang, Gitarre, Tenorblockflöte) und Ingrid Seeburger (Gesang, Gitarre, Akkordeon) sowie die vier Herren, Mani Heine (Schlagzeug), Sebastian Kreil (Bass), Stefan Schmidt (Gesang, Mandoline, E-Gitarre) und Rudi Mangst (Gesang, Gitarre, Geige).

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Big Band Burghausen

23.11.2017

tl_files/lamusicaonline/redakteure/neuigkeiten/team_3/Big Band .jpgDie Big Band Burghausen kann mittlerweile auf eine 45 jährige Geschichte zurückblicken, in der Jazzmusiker, wie Lee Harper, Peter Tuscher, Jan-Peter Klöpfel und Claus Reichstaller, der Posaunist Herman Breuer, Saxophonisten wie Allan Praskin, Roman Schwaller und Leszek Zadlo die Band begleiteten. Die Leitung lag abwechselnd in den Händen von renommierten Musikern und Leadern wie Geoff Clarke, Joe Viera, Rudi Fuesers und Al Porcino.

Seit 2002 leitet die Big Band Burghausen Wolfgang Pietsch, der die Band unter dem Dach der IG Jazz neu formiert hat. Die Band ist seit dem musikalischer Treffpunkt der besten Jazzmusiker aus der Region um Burghausen. Neben alten Hasen, die das Jazzorchester seit ihren Anfängen tragen, sitzen dabei auch viele junge Musiker, die ihr Können verfeinern und von ihren älteren Kollegen lernen können.

Einzigartig macht das Jazzorchester zum einen das Repertoire. Neben den Klassikern der Big Band Literatur hat sie immer öfter das Vergnügen, Kompositionen uraufführen zu dürfen, die eigens für sie geschrieben wurden oder Entdeckungen weit ab vom Mainstream sind. Die CD-Veröffentlichungen spiegeln das wider. 

Der zweite Glücksfall sind neben den wunderbaren Instrumentalisten die beiden fantastischen Sängerinnen. Sie haben beide ihre Solokarrieren eingeschlagen, stoßen aber immer wieder zur Big Band Burghausen.

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NEW VINTAGE

30.11.2017

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Gesang, Acoustic Gitarre, Piano, Acoustic Bass, ein Cajon und der Anspruch, die besten Songs aus Rock und Pop in ein akustisches Gewand zu kleiden…so entsteht echte, ehrliche Live-Musik: NEW VINTAGE am 30. November auf der Bahnhofsbühne Mit einem Repertoire aus Songs der letzten Jahrzehnte bis hin zu Top-Ten-Hits garantiert die Ende 2013 gegründete Band den richtigen Mix für (fast) jeden Anlass. Die Playlist hält so manche Überraschung bereit und spiegelt die musikalische Bandbreite der Band wider. Die 5 erfahrenen Musiker mit Mandi Öllinger (Gesang, Kazoo), Frank Andreas (Cajon), Fabian Brandl (Acoustic Bass), Christian Ecker (Acoustic Gitarre, Gesang, Kazoo) und Wolfi Hölzl (Piano, Gesang, Melodica, Kazoo) sammelten bereits viele Jahre Erfahrung in anderen Bands und musikalischen Projekten. Das Konzept der Band ist die Unplugged- Cover-Musik. Die unterscheidet NEW VINTAGE von vielen andern Bands, da schon allein aufgrund der Besetzung die Lieder nicht nur nachgespielt werden können, sondern zum Teil ganz eigen interpretiert werden. Keine Playbacks, keine Computer oder Tricks im Hintergrund - 100 % LIVE. Die Musik von NEW VINTAGE ist echt und greifbar.

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Chor „Jonathan“

07.12.2017


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Die Gruppe Jonathan aus Wittibreut möchte die Zuhörer mit seinen Adventsliedern auf eine kleine "Reise der Besinnung" mitnehmen. Dazu eignet sich ganz besonders die Zeit vor Weihnachten, die "staade Zeit". Die 20 Leute - Junge und Junggebliebene - haben Freude daran, gemeinsam zu singen und Musik zu machen. Chor und Instrumente schwingen zusammen in fröhlichen und lebhaften aber auch ruhigen Liedern. Nicht alltäglich gespieltes Liedgut wird diesem Abend eine besondere musikalische Note verleihen. Chorleitung: Rosemarie Ziegleder

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Extrafine Unplugged

14.12.2017

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Extrafine Unplugged präsentiert bei ihrem Konzert im Bahnhof reduzierte Arrangements ihrer persönlichen Lieblingsauswahl aus Rock und Pop. Lediglich mit Gesang (Alexander HartmanIn), Akustikgitarre (Michael Hölzl) und Bass (Stefan Hölzl) interpretiert, lädt die Musik zum Zuhören und neu entdecken bekannter Klassiker ein. Die Palette reicht dabei von George Michael, über John Mayer bis zu Ed Sheeran. So entsteht eine abwechslungsreiche Mischung - handgemacht und nah am Publikum.

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MAIDEN VOYAGE

21.12.2017

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Das junge Trio MAIDEN VOYAGE, bestehend aus drei professionellen Musikern (Gesang, Piano und Schlagzeug), lädt mit seinem ausgewählten Weihnachtsprogramm herzlichst zur Weihnachtsparty ein, so dass man beim Hören in eine angenehm leichte, beschwingte Schnee- und Weihnachts-Stimmung kommt.

Swingende, groovende und anrührende Schätze und Raritäten aus den 60ern und frühen 70ern, die auf unterschiedlichste Weise mit den Themen Weihnachten und Winter spielen, wechseln sich mit  bekannten Soul-Klassikern ab.

Pia Holy (Vocals, Sax-Kazoo, Percussion)(Swing, Pop und Soul), Tobias Scheuer (E-Piano, Vocals) und Daniel Stockhammer (Drums) sind Maiden Voyage und bilden den Abschluss in der laufenden Konzertreihe am Bahnhof für 2017.

Beginn 19:30 Uhr

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