Die nächsten Veranstaltungen

Fogelvrei - Volksmusik lebt

2016-09-01

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Sie wollen zwar die traditionell überlieferte Volksmusik für die Nachwelt bewahren, doch sie „spielen“ auch im wahrsten Sinne des Wortes damit, experimentieren und interpretieren Stücke auf ihre eigene Art und Weise.

Die Gruppe Fogelvrei transportiert ihre Liebe zur Musik instrumental. Sie nehmen sich Hackbrett, Gitarre, Ziach, Kontrabass, Okarina, usw. … zur Hand und holen heimatlich-moderne  Klänge heraus.

Wer zum Fogelvrei - Konzert kommt, kann sich auf einen  Abend in einer gemütlichen Atmosphäre, mit handgemachter Livemusik und viel Humor freuen.

Das Trio bestehend aus: Helena Osterholzer, Julia Werndl und Klaus Madl am 01. Sept. auf der Konzertbühne im Bahnhof.

Beginn 19.30 Uhr 

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

***Bitte nutzen Sie ab sofort die Parkmöglichkeit am Busbahnhof aufgrund angeordneter parkberuhigter Zone der Stadt Simbach neben dem Bahnhofsgebäude (Lok)***

Passauer SAUDIANDLN - Das Beste aus 35 Jahren

2016-09-08

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Barbara Dorsch und Gerlinde Feicht sind bekannt als die „Passauer Saudiandln“. Seit mehr als 35 Jahren sind die beiden auf bayerischen Kleinkunstbühnen als urwitziges Duo unterwegs.  Begonnen hat alles ein wenig politisch mit Auftritten bei Protestkundgebungen gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf. Zunächst verbanden die beiden das künstlerische Engagement mit politisch-moralischen Ansprüchen. Nach Abstechern in die literarische Welt von Brecht, Wedekind und Tucholsky kam 1990 das Debüt am Münchner „TamS“ bei Annette Spola mit Volker Prechtel. Mittlerweile pflegen Barbara Dorsch und Gerlinde Feicht als „Passauer Saudiandln“ Erinnerungen an altes mundartliches Liedgut. Diese Idee hat bereits in zwei CDs gefruchtet, die mit der ganzen Wucht eines in allen Farben schillernden Dialekts aufwarten. Die künstlerischen Pfade der beiden liefen nur ganz selten auseinander, so gehören sie seit sechs Jahren als fester Bestandteil des traditionellen Starkbieranstiches der Innstadtbrauerei der Gruppe „Treibgut“ an.Im Jahr 2007 erhielten die Passauer Saudiandln den Musikpreis der Stiftung Europäisches Haus.

Beginn 19.30 Uhr 

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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Sumerluft – die Stunde der Bardinnen

2016-09-15

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In einem seinem Lied „Ich han min lehen“  besingt Walther von der Vogelweide die Großzügigkeit des Königs, der dafür gesorgt hat, dass dem Dichter im Sommer Kühlung  - Sumerluft – und im Winter Wärme  zuteil wird. „Sumerluft“ hat sich dieser Textstelle entsprechend  ein  inzwischen zum Quintett ausgeweitetes Burghauser Damentrio tituliert, das am 15. Sept. im Bahnhof Simbach/Inn zu hören sein wird. Auch wenn der mittelhochdeutsche Dichter Pate steht und das Mittelalter-Webradio „Der Barde“  die letzte  CD „Fabulae“ nach Erscheinen im Jahr 2014  zur CD des Monats erkoren hat: Streng mittelalterlich ist kaum etwas im Repertoire des Ensembles – eher trifft Volkslied-Romantik zu, die von vielen eigenen Ideen und sorgsamen Arrangements ebenso lebt wie von einer ungewöhnlichen, einzigartigen Instrumentierung. Eigene Lieder, verschollene Balladen und Schätze des deutschen Volkslieds stehen im Mittelpunkt der Aufführung.  Der  zweistimmige oder im Wechsel dargebotene Gesang  von Marion Hensel  und Katja Amler wird von zwei Harfen, den bolivianischen Panflöten  (Zamponas) Evelyn Schöfbergers, dem Kontrabass Stefan Hensels sowie Ernst Reiters Bodhran  und  rhytmisch-melodischer Hang zur Geltung gebracht. So bekommen die Legende von der Brücke über den Main, das Seefahrerlied, Unter den Linden, das Falkenlied, das Rabenlied oder die Loreley ihren  ganz einzigartigen, manchmal melancholisch-düsteren Charakter. Sagen und Legenden aus der näheren Heimat wie das  Lied von der weißen Frau zeugen von einer nicht alltäglichen musikalischen Kreativität.  Darüber hinaus spannt sich der Bogen von La Rotta, einem Renaissance-Schlager über den irischen Brian Borus March  bis hin zum House Carpenter frei nach Joan Baez – viel Abwechslung also, bei der sich dank einer ausgeprägten Klangvorstellung der Faden dennoch nicht verliert. 

Beginn 19.30 Uhr 

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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The Max. BOOGALOOs

2016-09-22

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The Max. BOOGALOOs zelebrieren, was ihr Name verspricht – das absolute Maximum an Boogaloo!
„Boogaloo“: Musik/Tanzstil aus New York, der insbesondere 1966 – 1969 boomte und als musikalisches Bindeglied zwischen Hard Bop/Salsa und dem aufkommenden Soul/Funk eines James Brown fungierte. 
Basierend auf dem kollektiven Wunsch, auch den kleinsten Club zum Tanzen zu bringen, formierte sich dieses instrumental Quintett rund um Christian „Boogaloo“ Roitinger (Trompeter, MC und Gründer von Hot Pants Road Club) der selbst nach 25 Jahren im Soul/Funk Business, jegliches Schwarz-Weiß-Denken negierend, nimmermüd bekundet: „Say it loud – i ́m black and i ́m proud!“ sowie Markus „Max the Sax“ Ecklmayr am Saxophon, dessen Puls nie unter 200 Bpm zu sinken scheint, und der durch seine hyperaktive Art zu solieren selbst notorische Tanzverweigerer zum Shaken animiert. Das klassische Hardbop/Souljazz Line up wird vervollständigt durch Frank Schwinn, der Dank seines kompromisslos Groove orientierten, Blues und Jazz getränkten Gitarrenspiels den Funk „back to the roots“ führt. Hermann Linecker, den mit Worten zu beschreiben schlicht unmöglich ist. An der Hammond Orgel ist bzw. lebt er Musik in seiner pursten Form. Linecker muss man live erlebt haben, um seine Genialität auch nur im Ansatz erahnen zu können. Manfred Huber huldigt durch seine unangepasste, höchst physische und dadurch unverkennbare Art des Schlagzeugspiels mehr denn je der Quintessenz des Funk: „Funk is, what you don ́t play!“

Beginn 19.30 Uhr 

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Acousticue

2016-09-29

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Die Band "Acousticue" vereint zweistimmigen Gesang und eigene Gitarren- und Bassarrangements mit dezenter Percussion. Ohne großen technischen Aufwand präsentieren die Musiker Jazzstandards und Popsongs auf natürliche Art und Weise. In dieser reduzierten Form entwickeln die ausgewählten Titel eine ganz neue Faszination. Die Künstler sind Jutta Walkowiak (Gesang), Christel Förster (Gesang / Gitarre), Matthias Elender (Gitarre),Robin Gregory (Bass) und Helmut Berndorfer (Percussion).

Beginn 19.30 Uhr 

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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