Die nächsten Veranstaltungen

Tuija Komi Duo

30.01.2020

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Tuija Komi Duo präsentiert

FINNISCHES VOKALFEUERWERK UND TANZENDE RENTIERE im Bahnhof am 30.Januar 

Tuija Komi ist Vokalistin, Song-Writerin, Bandleaderin, Sprecherin, Moderatorin und Gesangspädagogin. Sie kommt aus dem Land von "Tausenden Seen", Finnland und lebt seit 1995 in Deutschland. Fünf Solo-Alben hat sie bis jetzt bereits veröffentlicht. Tuija präsentiert Songs von ihrem neuesten Album „Midnight Sun“, veröffentlicht von den renommierten Bauer Studios. Im Hohen Norden herrschen die Polarnächte im tiefen Winter (in Finnisch „Kaamos") und beeinflussen die Menschen, ihr Leben und ihre Seele. Die hellen Sommernächte, das Fehlen der Dunkelheit, die „nachtlosen Nächte“ erzeugen Rastlosigkeit bei Mensch und Tier. Diesen Gegensatz können Sie auch in der facettenreichen Musik von diesem virtuosen Duo hören und erfahren, wenn Sie sich mitnehmen lassen und dabei sind, wenn die Rentiere tanzen und Tuija ihren „Joik", die Gesänge der Samen, den Ureinwohnern Lapplands, erklingen lässt. Tuija’s nordisches facettenreiches Repertoire umfasst Pop, Jazz und Latin aber auch Tango, denn im Moll freut sich das nordliche Volk. Am Piano wird sie von Stephan Weiser begleitet, einem kongenialen Pianisten und auch Komponisten, der sowohl klassisches als auch Jazz-Piano studiert hat und u.a. auch bei Claudia Koreck spielte. Tuija Komi ist in Finnland, Italien, Österreich, Portugal, Spanien und New York aufgetreten. "Wenn die Finnin die Bühne betritt, dann tut sie das mit ungeheurer Präsenz“ (Zitat Veranstalter). Allein die Kraft ihrer Stimme schafft eine Atmosphäre, die dem Publikum Zugang zu einer Welt der faszinierenden Gegensätzen im Hohen Norden gewährt. An diesem Abend können Sie die „echte finnische Jazz-Diva“ - Süddeutsche Zeitung, jedoch stets sympathisch, auf der Bühne erleben!

 Sydämellisesti tervetuloa & Herzlich Willkommen!

 

Konzertbeginn: 19.30 Uhr

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

***Bitte nutzen Sie ab sofort die Parkmöglichkeit am Busbahnhof aufgrund angeordneter parkberuhigter Zone der Stadt Simbach neben dem Bahnhofsgebäude (Lok)***

Jimi Duke and the Posers

06.02.2020

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Sie spielen beides: Rock und Roll. Und sie werden die Bühne von La Musica wieder ordentlich aufmischen: 

Jimi Duke and the Posers, sieben Simbacher Lokalheroen spielen die Musik, vor der uns schon Oma und Opa gewarnt haben: erdigen, dreckigen, stampfenden und unmoralischen Rock `n` Roll. Christian Beranek (dr) und Christian Auer aka Morlock (b) sind der Puls, der Robert Lausmann (as), Stephan Haslinger (ts), Dieter Hofstett (g) und Johannes Wanke (g) in Galaxien treibt, die noch nie zuvor ein Mensch betreten hat. Pilotiert wird das ganze Be-Bop-A-Lula und Well, Well, Well von Joseph Oberlechner (voc) alias Jimi Duke.

Siebzigjährige Mütter, sperrt eure fünfzigjährigen Töchter ein – die Posers sind in der Stadt!

Jimi Duke and the Posers: großer Bahnhof!

Konzertbeginn: 19.30 Uhr

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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Duo Freudenstein & Hartmann

13.02.2020

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Der Kontrabassist Claus Freudenstein und der Pianist Thomas Hartmann verleihen mit ihren Bearbeitungen und Kompositionen aus unterschiedlichen Musikgenres und Epochen der Crossover Musik eine neue Dimension. Dazu brauchen die beiden Musiker von Weltformat neben atemberaubender Virtuosität, grenzenlosem Vergnügen, kompositorischem Know-How und blindem Vertrauen im musikalischen Austausch, nicht mehr als zwei Instrumente: Ein Klavier und ein Kontrabass. Ihre Fähigkeit, auf subtilste Weise musikalische Stilgrenzen verschwimmen zu lassen, könnte man als virtuosen „Stiloverflow“ bezeichnen. Piazzollas „Ave Maria“ trifft „Highway Star“ von Deep Purple, „Sweet Child o´mine“ von Gunsn Roses erstrahlt mit Kontrabass und Klavier in neuem Klanggewand grenzenlos. Geht nicht, gibt´s nicht. Der Zuhörer taucht ein, dann ab in spannende Hörerlebnisse der Extraklasse, bei aufregenden Arrangements von Beethoven bis Heavy Metal. Musik, mit antidepressiver Wirkung, die Raum und Zeit vergessen lässt und den Hörer mit grenzenloser Lebensfreude infiziert. Premiere feierte „Crossing borders“ im Space Museum in Hong Kong. Von dort aus ging es auf Weltreise quer durch Europa, Spanien, Portugal, Asien, die USA, Mexico, Brasilien sowie Guatemala und Honduras. Krönende Höhepunkte waren dabei die Auftritte bei der Convention der „International Society of Bassists“ in New York und im weltberühmten Musik Club „Whisky a GoGo“ in Los Angeles.

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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Rulls Garage

20.02.2020

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Gemeinsames Musizieren aus Spaß und Leidenschaft für die Musik führte die sechs Bandmitglieder von "Rulls Garage" zusammen. Wie der Name schon sagt, entstand die Formation vor vier Jahren in einer Autogarage von Schlagzeuger, Rudi Fisch. Ihre Songs werden mit viel Herzblut und großer Leidenschaft gespielt. Dass die Bandmitglieder dabei Ihr Lampenfieber nicht immer verbergen können macht sie für viele Ihrer Fans noch sympathischer. Ein kurzweiliger Abend mit heißer Musik aus der Rock und Pop-Szene von Ursula Jena (Gesang und Bass), Michaela Emhee (Gesang), Rudi Fisch (Schlagzeug), Walter Nachtigall (Gesang und Bass) Wolfgang Schmid (Keyboard, Gitarre und Gesang) und Franz Viellehner an der E-Gitarre. 

Konzertbeginn um 19.30 Uhr, Spenden erwünscht

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Duo Ajax und Weis

05.03.2020

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Melodiöser Jazz, traumhaft schöne Themen, die mal traditionell, mal jazzig arrangiert sind, immer geschmackvoll und unterhaltsam. Dabei überrascht das DAW mit stilistischer Vielfalt, Folk-, Blues- Klassik- und Jazzelemente prägen seine Musik. 

Die Musiker: 

Henrik Ajax ist als Komponist und Pianist immer vielseitig unterwegs. Seine Kompositionen werden regelmäßig von namhaften Orchestern, Ensembles und Solisten im In- und Ausland aufgeführt. In der Rockband "Buck Roger and the Sidetrackers" ist er als Pianist und Songwriter tätig. Mit Filmemachern besteht eine rege Zusammenarbeit. So schrieb er z.B. die Musik zum Langfilm "Luft", der im Januar in deutschen Kinos startet. Henrik Ajax wurde das Musikstipendium der Stadt München im Jahre 2018 verliehen und dieses Jahr erhielt er den Kulturförderpreis des Landes Bayern. An der Hochschule für Musik und Theater unterrichtet er Musiktheorie.

Georg "Schorsch" Weis: E-Gitarre, Akustikgitarre, Komposition sechs Saiten bedient er schon seit langem, egal ob im klassischen oder jazzigen Kontext. Auch die verzerrte Welt der Rockgitarre ist ihm vertraut wie die tiefen Gefühle der Bluesgitarre -  und seit einiger Zeit liebt er die akustische Gitarre. 

Schorsch Weis studierte klassische Gitarre in Salzburg und lebt mit seiner Familie in München als Gitarrist, Gitarrenlehrer, Komponist und Pianist. Neben dem  Duo Ajax/Weis und anderen Projekten arbeitet er zur Zeit an einem Soloprogramm für akustische Gitarre.

Beginn 19.30 Uhr

Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei - Um eine Spende wird gebeten

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Big Band La Musica

12.03.2020

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Big Band La Musica - Swinging Music - die seine Wirkung nicht verfehlt“

Fasst auf den Tag genau vor zwei Jahren startete im Freien Musikzentrum das Projekt „Big Band La Musica“

Mit viel Engagement und Geduld unter der Federführung von Erich Greiner  und ihm zur Seite als Co-Trainerin, Brigitte Priefer, beide auch als Lehrer im Freien Musikzentrum tätig, entwickelte sich die Combo. Mittlerweile sind an dem Projekt 20 Spieler beteiligt, bestehend aus Anfänger und Fortgeschrittenen.

Sie erarbeiteten sich im Lauf der Zeit ein umfangreiches Repertoire von beliebten und bekannten Stücken wie „Entertainer“, „American Patrol“ über „Macky besser“ oder „Morgens um 7“ bis „Macho Macho“. Mit Spaß und Freude am gemeinsamen Musizieren lassen sie den Funken auf ihre Zuhörer überspringen, zur Freude aller Beteiligten.

Konzertbeginn um 19.30 Uhr, bei freiem Eintritt. 

Um Spenden zur Förderung der Jugendarbeit wird gebeten.

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Fräulein Tüpfeltaubes Tagebuch

19.03.2020

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Fräulein Tüpfeltaubes Tagebuch präsentiert innovative Chansons aus der Feder von Sängerin und Flötistin, Sarah Horneber, in einem Gewand aus kreativer Pop Musik mit Einflüssen aus Klassik, Jazz, Rock und Weltmusik.Anknüpfend an eine reiche Chansontradition, aber auch mit dem Blick nach vorne, lässt sich Sarah in ihrem Schaffen inspirieren durch musikalische Vorbilder wie: Sophie Hunger, Camille, Sting, Suzanne Vega, Joni Mitchell, Jacques Brel, Avishai Cohen, Claude Debussy, Jethro Tull, Herbie Mann, Jeremy Steig etc. Facettenreich wie das Leben selbst; mal ausgelassen, mal melancholisch; tiefsinnig anspruchsvoll, aber mit Augenzwinkern. Mit jedem Song schlägt Fräulein Tüpfeltaube eine neue Seite in ihrem Tagebuch auf. Introspektiv und selbstironisch beleuchtet sie das Auf und Ab aller Lebenslagen. Wort und Musik verbinden sich in einem sinnlichen reizvollen Zusammenspiel klanggewordener Poesie. Getragen wird die Musik von Sarahs charakteristischer Stimme, die sich wandelbar in die Atmosphäre jedes einzelnen Stücks einfühlt. Stimmungen werden als impressionistische Klanggemälde oft anhand von Jahreszeiten durch ihre Mitmusiker in Szene gesetzt. Fräulein Tüpfeltaube entführt den Hörer auf eine Reise, die ihn zurück zur Natur und zu sich selbst führt.

Auftreten werden sie in der Besetzung Sarah Horneber (Gesang, Flöten, Piano), Veit Steinmann (Cello), Anna-Sophie Dreyer (Bratsche), Philipp Ullrich (Gitarren) und Philipp Kahn (Schlagzeug, Perkussion).

Von Kammermusik bis hin zu großem Kino erwartet das Publikum ein ganz besonderer Musikgenuss.

Konzertbeginn um 19.30 Uhr, Spenden erwünscht

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Norisha

26.03.2020

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Von frühester Kindheit an im Kirchenchor mit Gospel und Blues aufgewachsen, bestimmte zunächst ein anderes Talent das Leben der Norisha Campbell: Die 1,91 Meter große US-Amerikanerin aus Florida wurde Profi-Volleyballerin. Als zwei Freunde aus dem Kirchenchor sie 2013 zum Auftritt bei „The Voice of Germany“ überredeten, bewegte sie der überwältigende Zuspruch, ihre zweite Karriere als Sängerin zu starten. Ihr Debüt-Album „Stand For Love“ verwirklicht zugleich auch einen lange gehegten Traum des Bassisten Harald Scharf. Der stellte nicht nur ein exzellentes Quartett aus der süddeutschen Szene zusammen, sondern schrieb Norisha, gleichzeitig Name der gesamten Band, auch Songs auf den Leib, die die enorme Bandbreite ihrer Soulstimme zur Geltung bringen. Ob mit Soul-Hymnen, modernen Gospelsongs oder Jazzballaden, die Sängerin begeistert mit kraftvollem Ton, außergewöhnlichen Phrasierungen und einem nicht erlernbaren Gefühl für Timing. Und so ist die Band Norisha eine Entdeckung, die sich definitiv lohnt ! 

Konzertbeginn um 19.30 Uhr, Spenden erwünscht

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